Fasziendistorsionsmodell (FDM) - Moderne Schmerztherapie über das Bindegewebe
Was ist das Fasziendistorsionsmodell (FDM)?
Wann ist FDM sinnvoll?
Die Methode eignet sich besonders gut für:
- Rückenschmerzen und Nackenverspannungen
- Gelenkschmerzen (z. B. Schulter, Knie, Hüfte)
- Sportverletzungen und Zerrungen
- Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen
- Narbenschmerzen, funktionelle Beschwerden
- Schmerzen unklarer Ursache ohne strukturellen Befund
FDM ist auch sinnvoll, wenn andere Therapien bislang keinen Erfolg gebracht haben.
Wie läuft eine FDM-Behandlung ab?
Nach einer gezielten Befragung und der Analyse Ihrer Körpersprache behandeln wir die betroffenen Faszienregionen mit speziellen manuellen Grifftechniken, die auf die jeweilige Distorsionsform abgestimmt sind. Die Techniken sind meist deutlich spürbar, aber in der Regel gut auszuhalten – und oft sehr wirksam.
Vorteile der FDM-Therapie
- Direkt wirksam – häufig sofortige Schmerzlinderung
- Keine Medikamente, keine Operation
- Ganzheitlicher Ansatz mit Fokus auf Bewegung
- Für akute wie chronische Beschwerden geeignet
- Unterstützend auch bei sportlicher Belastung oder im Reha-Verlauf
Eine Behandlung dauert je nach Befund etwa 20–30 Minuten.
Kosten der FDM-Therapie
Hyaluronsäureinjektionen gehören nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen und werden in der Regel als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten. Die Kosten hängen vom Gelenk, der Anzahl der Injektionen und dem verwendeten Präparat ab. Private Krankenversicherungen übernehmen die Behandlung meist anteilig oder vollständig.
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
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